Informationen zum Thema Schlafen / Blog2018-11-11T20:54:21+00:00

Fragen & Antworten rund ums schlafen

Schlaf und Entspannung2018-01-11T17:58:44+00:00

Ein Knopfdruck heutzutage und vieles läuft wie von allein oder stoppt, je nachdem. Eine Taste zum Entspannen können wir nur selbst implementieren. Aber wie? Wie schaffen wir es, die Gedanken rund um Job und Alltag, unsere Krisen, Sorgen, Probleme einmal für sich sein zu lassen? Insbesondere beim Einschlafen lassen uns viele Gedanken einfach nicht zur Ruhe kommen. Entspannungsübungen lösen keine Ursachen, helfen uns aber abzuschalten und einen klaren Kopf zu bekommen.
Egal, ob autogenes Training, Yoga, progressive Muskelentspannung oder Sounder Sleep Schlaftraining – ihre Gemeinsamkeit liegt darin, die Konzentration auf Körper, Geist, Haltung und Atmung abseits von den belastenden Gedanken zu legen. Durch die gleichmäßige und tiefe Atmung beruhigt sich der Körper, die Muskulatur entspannt.

SO GEHT´S: 4-7-8

Der US-Mediziner Andrew Weil überrascht mit einer Atemtechnik, die für Entspannung und schnelles Einschlafen sorgt. Das Vorgehen ist simpel: Die Zungenspitze wird hinter die oberen Schneidezähnen an den Gaumen gelegt, anschließend durch die Nase einatmen und bis vier zählen. Die Luft nun anhalten und dabei bis sieben zählen. Beim Ausatmen durch den Mund langsam bis acht zählen. Wenn alles richtig klappt, ist ein leichtes Rauschen beim Ausströmen der Luft zu hören.

Die Technik orientiert sich an der Yoga-Lehre und kann zu einem schnelleren und besseren Einschlafen führen. Durch das kurze Luftanhalten steigt der Sauerstoffvorrat im Blut. Das lange Ausatmen lässt große Mengen verbrauchter Luft nach draußen strömen. Erst senkt sich der Puls, dann folgt die Entspannung. Weil empfiehlt, die Übung zunächst vier Mal zu wiederholen. Sowohl abends vor dem Einschlafen als auch morgens. Der Körper gewöhne sich daran, so seine Theorie. Entscheidend sei, die Übung regelmäßig zu praktizieren. Nach etwa acht Wochen kann auf acht Zyklen morgens und acht abends erhöht werden. Einer geruhsamen Nacht steht dann nichts mehr im Wege und wie immer im Leben: Probieren geht über Studieren.

Entspannungsmusik

Diese hilft gleich doppelt, denn Töne sind Schwingungen von großer Wirkung, die
uns glücklich UND entspannt machen. Musik berührt die Seele, ruft Emotionen hervor und lässt in andere Welten abtauchen. Liegt der Takt der Musik bei 60 Schlägen pro Minute, wird der Herzschlag ruhiger und passt sich dem Rhythmus beim Zuhören automatisch an.

Entspannungskräuter

Vor allem Hopfen, Melisse und Baldrian wird eine beruhigende, schlaffördernde Wirkung zugesprochen. Ein warmes Bad mit 36–38 Grad und Zusätzen eines dieser Kräuter kann ebenso für Entspannung sorgen wie ein abendlicher Kräutertee.

Videos zum Thema Schlafen2018-01-11T17:57:00+00:00
Was ist ein Boxspring?2018-01-11T17:51:14+00:00

Boxspring hoher Komfort für tiefen Schlaf.

Das Boxspringbett, auch Continental-Bett genannt, ist ein Schlafsystem, bei dem ein gefedertes Untergestell die Basis bildet. Bereits seit über 100 Jahren ist das Boxspringbett in weiten Teilen der Welt ein sehr beliebtes Schlafsystem. Bereits 1912 haben die Erste-Klasse-Passagiere auf Luxus-Schiffen im Boxspringbett geschlafen. Auch in vielen Hotels der Oberklasse – gerade in den USA –sind Boxspringbetten der Standard, was diesem Schlafsystem auch den Beinamen „Amerikanisches Bett” bescherte.

Boxspring (Untergestell)

Boxsprings sind im Handel auch unter den Namen „Federkasten” beziehungsweise Untermatratze bekannt. Dieses Untergestell besteht aus einem Rahmen, der meist aus Massivholz gefertigt ist und die Federung umgibt. Diese Federung ist in der Regel ein Taschenfederkern- oder Bonnellkern-System. Das Boxspring ist stoffbezogen und steht auf Füßen, die die notwendige Luftzirkulation unter dem Boxspring gewährleisten.

Matratze (Obermatratze)

Als Obermatratze kann prinzipiell jede Art von Matratze genutzt werden. Der Unterschied besteht lediglich darin, dass die Abmessungen auf die Größe des Unterbettes abgestimmt sein müssen. Als Matratze finden solche mit Bonnell- oder Tonnentaschenfederkern Verwendung, aber auch Kaltschaum-, Latex- oder Viscoschaum-Matratzen sind mittlerweile möglich. Die beiden aufeinanderliegenden Elemente, Boxspring und Matratze, bilden so zusammen eine leicht schwingende Liegefläche, welche das Liegegefühl verbessert.

Topper

Die Topper-Matratze, kurz Topper genannt, bildet den Abschluss des Boxspringbettes. Dabei handelt es sich um eine wenige Zentimeter dicke Matte, welche den Schlafkomfort in jeder Liegeposition erhöhen soll und die darunter liegende Matratze schont. Die meisten Topper bestehen aus hochwertigem Kaltschaum, Viscoschaum, Latex oder dem sogenannten Mini-Taschenfederkern. Alle Materialien sind geeignet, ihren Beitrag zur Feuchtigkeitsregulierung zu leisten. Als durchgehender Topper schafft er beim Doppelbett eine gemeinsame Liegefläche. Interessant und vor allem praktisch ist ein Topper auch deshalb, da ausschließlich dieser mit einem Spannbetttuch bezogen wird und nicht die komplette Matratze – das spart sehr viel Zeit und Mühe und sieht auch optisch gut aus. Zu guter Letzt ist durch diese weitere Schicht eine noch individuellere Feinabstimmung des gesamten Schlafsystems möglich.

Hoher Schlafkomfort

Viele Menschen sprechen bei einem Boxspringbett von einem sehr hohen Schlafkomfort. Der Hauptgrund ist, dass der mit einem Federkern ausgestattete Boxspring-Unterbau einfach viel flexibler erscheint als der Lattenrost bei herkömmlichen Betten. Der Unterschied liegt darin, dass die Untermatratze punktelastisch ist. Darunter versteht man, dass bei Belastung nur die jeweils unter Druck stehende Feder nach unten gesenkt wird. Der Vorteil besteht also darin, dass sich die Matratze viel besser an den Körper anpasst und ihn somit stützt. Durch die beiden Federkernelemente übereinander verdoppelt sich die Wirkung der Federung.

Warum ist gesunder Schlaf wichtig?2018-01-11T17:49:09+00:00

Zu wenig Schlaf macht krank, dumm und dick. Das hört sich zwar übertrieben an, ist es aber nicht und lässt sich sogar wissenschaftlich belegen. Es ist wahnsinnig wichtig, auf seinen Schlaf zu achten und Bedingungen zu schaffen, die ihn ermöglichen. So wird z.B. nur während des Schlafes das Wachstumshormon ausgeschüttet, welches für Wachstum und Regeneration erforderlich ist. Gestörter Schlaf führt zu einem geschwächten Immunsystem, ernsthafte Erkrankungen werden begünstigt. Auch die Verdauung und unser Herz-Kreislauf-System benötigen die nächtliche Ruhephase. Bleibt sie aus, ist sogar Übergewicht als Folge möglich. Gesunder Schlaf ist die Grundvoraussetzung für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden. Ist der Schlaf gestört, fühlen wir uns auf Dauer unwohl und setzen uns den Gefahren und Folgen von Leistungsminderung, erhöhten Unfallwahrscheinlichkeiten sowie körperlichen und psychischen Erkrankungen aus.

WAS IST SCHLAF?

Der Schlaf ist Bestandteil des körpereigenen „Ruhe-Aktivitäts-Rhythmus“, der sich in vielen Funktionen widerspiegelt. In der zweiten Nachthälfte überbrückt der Schlaf ein Tief unseres Organismus und ermöglicht die Aktivierung von Erholungsfunktionen. Geregelt wird dieser biologische Rhythmus von einer inneren Uhr. Auf Umweltreize reagiert der Geist im Schlaf nur eingeschränkt. Dies kann den falschen Eindruck erwecken, dass der Schlaf ein Ruhezustand sei. In Wirklichkeit sind wir im Schlaf genauso aktiv wie im Wachzustand, wir verbrauchen die gleiche Energie, als ob wir wach wären. Aber nicht nach außen ist unsere Aktivität gerichtet, sondern nach innen, um die notwendigen Speicherungs-und Reparaturarbeiten durchführen zu können. Der durchschnittliche Deutsche schläft sieben Stunden, wobei das individuelle Schlafbedürfnis sehr unterschiedlich ausgeprägt sein kann. Wo einer nach fünf Stunden schon frisch und ausgeruht ist, dreht sich ein anderer noch dreimal um.

Was kann ich SELBST für einen gesunden Schlaf tun?

Ist der Schlaf gestört oder möchte man lediglich seine Schlafqualität verbessern, ist zuerst einmal Selbsthilfe gefragt. Als wichtigste Schritte bei der Selbsthilfe sind die Informationen über geeignete Literatur und schlafhygienische Maßnahmen zu nennen. Achten Sie darauf, dass Schlafzimmer und Bett schlaffördernd sind. Raumtemperatur, Lichtverhältnisse und Lärmpegel können den Schlaf erheblich beeinflussen. Ebenso ist auf das Bett und die Bettwäsche zu achten. Die Matratze sollte punktelastisch sein und ebenso wie das Oberbett Feuchtigkeit aufnehmen und ableiten können. Hier sind oft individuelle Gewohnheiten ausschlaggebend. Im Bett sollte man weder arbeiten noch fernsehen oder essen – es ist und bleibt ein Ort der Ruhe. Bei Schlaflosigkeit verbringen Sie nicht zu viel Zeit im Bett mit Herumwälzen – stehen Sie besser auf und erledigen Sie kleinere Tätigkeiten wie z.B. Aufräumen. Legen Sie sich erst wieder hin, wenn Sie wirklich müde sind. Sollten all diese Maßnahmen keine Linderung bringen, ist es sinnvoll, die Schlafstörungen von einem Arzt begutachten zu lassen.

Weitere verblüffende Erkenntnisse und praktische Tipps zu einer guten Nachtruhe finden Sie in diesem Schlafratgeber von Prof. Dr. Jürgen Zulley

Was ist Schlaf?2018-01-11T17:47:39+00:00

Aus dem Schlaf wachen wir morgens auf und gehen abends in den Schlaf zurück. Schlaf rahmt unseren Tag, sorgt dabei für uns. Schlaf ist unser täglicher Begleiter – völlig selbstverständlich oder etwa nicht?
Schlaf ist auf jeden Fall unverzichtbar und entscheidend für unsere Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Wie lange wir schlafen, ist individuell verschieden. Der Durchschnitt liegt bei etwa sieben Stunden pro Nacht.

Was passiert eigentlich, wenn wir schlafen?

Entspannen, runterfahren, den Stand-by-Modus aktivieren, das ist das Erste, was wir bewusst im Bett machen und unser Körper anschließend automatisch vollzieht. Die Atmung wird flacher, ebenso der Puls, die (An-)Spannung der Muskulatur löst sich, bis schließlich das Gehirn sanfte äußere Einflüsse nicht mehr weiterleitet. Wir schlafen! Allerdings nur ganz leicht. Werden wir zu diesem Zeitpunkt geweckt, wären wir der Meinung, wir hätten noch nicht einmal geschlafen. Die erste und längste Tiefschlafphase folgt. Wir sind völlig entspannt, nahezu regungslos, allerdings nur äußerlich. Innerlich läuft unser Nervensystem auf Hochtouren und lässt die Nervenzellen in einen permanenten Dialog treten, sich verknüpfen, um Gelerntes zu speichern, Erinnerungen zu sichern. Zudem werden zu diesem Zeitpunkt viele Wachstumshormone ausgeschüttet, auch bei uns Erwachsenen! Diese sorgen für die Zellregeneration und stimulieren das Immunsystem. Nun ist Zeit für die Traumphase: Während die Muskulatur vollkommen entspannt ist, schlägt das Herz schneller, der Blutdruck steigt und das Gehirn benötigt nahezu die gleiche Energie wie am Tag.

Je nach Schlafdauer durchläuft unser Körper verschiedene Schlafphasen: vom Leichtschlaf über den Tiefschlaf bis zum Traumschlaf und wieder zurück. Ganz grob wird zwischen REM-Schlaf und Non-REM-Schlaf unterschieden. Die insgesamt fünf Phasen bilden den Schlafzyklus von rund 90 Minuten und jeder Zyklus wiederholt sich etwa vier bis sechs Mal pro Nacht. Während des ersten Schlafzyklus ist die Tiefschlafphase besonders lang, die Phase des REM-Schlafes dagegen nur kurz. Dies ändert sich jedoch im Laufe der Nacht: Die REM-Schlafphasen nehmen immer weiter zu, die Tiefschlafphasen dagegen ab. Bis heute ist allerdings ungeklärt, warum unser Körper die einzelnen Schlafphasen gleich mehrmals durchläuft.

Was unterstützt einen erholsamen Schlaf

  • Schlafrituale helfen, den eigenen Rhythmus zu finden
  • Wohlfühlen – Schlafzimmer und Bett auf die individuellen Bedürfnisse abstimmen
  • Wärme – Kuschelig und gemütlich und dazu warme Füße
  • Schönes – im Bett ist kein Platz für Streitereien und Probleme
  • Entspannen – Rituale wie Musik hören, Buch lesen oder Meditation erleichtern das Runterkommen
  • Abschalten! – Smartphone, Tablet und Co. haben auch mal eine Nachtruhe verdient.
Kann man bei Ihnen ein Rezept von der Krankenkasse für ein Pflegebett einreichen?2018-01-11T17:46:35+00:00

Immer wieder werden wir im Kundengespräch gefragt, ob man bei uns im Geschäft Rezepte von den Krankenkassen für Pflegebetten einreichen kann. Da wir in unserem  Sortiment die Firma Burmeier, die in Deutschland Marktführer bein Produkten um die häuslichen Pflege ist führen, ist diese Frage berechtigt und nachvollziehbar. Wir müssen diese Frage verneinen. Ansprechpartner dafür sind die Sanitätshäuser. In diesem Rezept ist neben der Stellung des Pflegebettes, auch die Wartung des Bettes mit inbegriffen. Allerdings ist zu beachten, daß diese Betten in der Regel schon benutzt wurden und oft schon 10-15 Mal verwendet worden sind.

Unsere Zielgruppe sind die Menschen, deren Antrag für ein Pflegebett bei der Krankenkasse abgelehnt wurde oder einfach ein Pflegebett / Aufstehhilfe wollen, das einfach schöner, komfortabler und unbenutzt ist.

Tipp: Erheben Sie Einspruch bei Ihrer Krankenkasse, bei einen ablehnenden Bescheid. Bei ca. 80% der abgelehnten Anträgen, wird bei Wiedervorlage des Antrags dieser genehmigt.

Welcher Matratzentyp-Käufer sind Sie?2018-01-11T17:44:56+00:00

Dass Menschen verschieden sind, ist keine neue Erkenntnis. Dass jeder Mensch eine individuelle Matratze braucht, schon eher. Denn auch Matratzen haben unterschiedliche Charaktere und sollten zu den Schlafgewohnheiten des Besitzers passen.

Schnäppchen­jäger

Für die meisten von uns spielt Geld natürlich eine große Rolle, aber Sie sind ein echter Weltmeister im Schnäppchen finden. Ihre Spürnase für Angebote ist weitreichend bekannt und zielsicher finden Sie den günstigsten Preis. Jedoch gibt es Dinge, bei denen sollten Sie nicht immer gleich das Günstigste kaufen, nur weil es eben weniger kostet. Dies gilt auch und vor allem für Matratzen, denn guter und erholsamer Schlaf ist für unser Leben enorm wichtig. Ohne diesen werden wir unweiger­lich auf Dauer krank und verschlechtern unsere Lebensqualität enorm. Darum sollten Sie beim Matratzenkauf eine gute Beratung und auch ein gewisses Budget mit einplanen. Denn jeder von uns hat sicherlich schon einmal die Erfahrung gemacht, dass das Sparen am falschen Ende in Summe keine Ersparnis war.

Preisorientiert

Sie wissen, dass man das gleiche Produkt oft woanders zu einem günstigeren Preis bekommen kann. Das heißt aber nicht, dass Sie wie ein Schnäppchenjäger unbedingt sparen wollen. Nein, ein bestimmtes Produkt soll es sein und wo es am preisgünstigsten ist, da wird es auch gekauft. Das gilt auch bei Matratzen. Aber hier kann der feine Preisunterschied vielleicht auch den besseren Schlaf ausmachen. Das heißt übrigens nicht, dass die bessere Matratze teurer sein muss. Also ruhig mal über den Preis eine Nacht schlafen und sich dann für die Gesundheit entscheiden.
Gesundheitsorientiert Ihre Gesundheit ist das höchste Gut und Ihnen absolut heilig. Sie informieren sich stets über Aktuelles im Bereich Gesundheit und sind immer auf dem neuesten

Stand der Forschung, natürlich auch was Schlafen betrifft. Jedoch was laut Tests gut ist, kann sich nach einiger Zeit auch als Fehleinschätzung herausstellen. Warten Sie auf aussagekräftige Ergebnisse und Meinungen, bevor Sie sich direkt eine neue Matratze kaufen.

Fremdgesteuert

Sie holen sich gerne Meinungen von Bekannten und Freunden zu einem Thema, um dann eine eigene Entscheidung zu treffen. Aber auch Werbung kann bei Ihnen durchaus zu einer Kaufentscheidung führen. Oft haben Sie auch einfach nicht die Zeit oder die Lust, sich mit einem Thema intensiver auseinanderzusetzen, und Vertrauen auf die Erfahrung anderer. Jedoch gerade bei Matratzen sollten Sie eine individuelle Entscheidung treffen. Denn Matratzen sind so unterschiedlich wie Menschen selbst. Was dem einen zu ruhigem Schlaf verhilft, kann bei Ihnen genau das Gegenteil bewirken.

Markenfetischist

Wenn Sie sich einmal für eine Marke entschieden haben, dann bleibt es auch dabei. Das Gute daran ist, dass Sie sich gar nicht mit der Konkurrenz auseinandersetzen müssen oder andere Möglichkeiten in Betracht ziehen. Sollten Sie dabei zufällig genau die Matratze gefunden haben, die für Sie perfekt ist, dann kann man Ihnen gratulieren. Aber wenn der erholsame Schlaf ausbleibt und Sie morgens nicht ausgeschlafen sind, sollten Sie sich unbedingt für Alternativen öffnen.

Individuum

Sie treffen Ihre Entscheidung immer allein und finden auch ohne Beratung oder Empfehlung genau das richtige Produkt. Es ist wichtig, seine eigene Meinung zu haben und sich nicht zu sehr beeinflussen zu lassen. Aber speziell bei der Wahl der Matratze kann eine professionelle Beratung erst den Weg zu gesundem Schlaf ebnen.

Alles egal

Solange es funktioniert, ist es gut. Diese entspannte Einstellung lässt Sie im Leben auch in stressigen Situationen nicht den Kopf verlieren. Und macht Sie zu einem relaxten Zeitgenossen. Aber wenn es um erholsamen Schlaf geht, dann sollte Ihnen nicht alles egal sein. Denn mit einer Matratze, die nicht auf Sie abgestimmt ist, ist auch an Entspannung bald nicht mehr zu denken.

  1. Kaufen Sie nicht das billigste Matratzen-Modell aber vertrauen Sie auch nicht darauf, dass teuer gleich gut bedeutet.
  2. Es ist durchaus sinnvoll, Matratzen aus verschiedenen Materialien und Qualitäten zu vergleichen. Denn hier gibt es doch mehr Unterscheidungsmerkmale, als Sie denken.
  3. Das Wichtigste ist Ihre Gesundheit. Achten Sie auf sich und sorgen Sie für einen erholsamen Schlaf.
  4. Holen Sie sich ruhig auch Meinungen von anderen ein. Vielleicht können Sie so direkt Matratzen ausschließen und Fehlkäufe vermeiden.
  5. Wenn Sie mit einem Produkt zufrieden sind und es Ihnen gut tut, dann sollten Sie auch beim Neukauf bei diesem bleiben.
  6. Lassen Sie sich nicht beirren, wenn Sie Ihre eigenen Erfahrungen gemacht haben.
  7. Sie können nicht alle Faktoren beachten, die Ihnen als wichtig genannt werden. Darum entscheiden Sie auch ruhig mal aus dem Bauch heraus.
Was ist ein zukunftsfähiges Bett?2018-01-11T17:42:19+00:00

Menschen, die zu uns in die Beratung kommen, suchen eine sehr gute persönliche Beratung und eine hohe fachliche Kompetenz. Wir haben uns mit Physiotherapeuten izusammengesetzt und darüber beraten, was unsere Kunden im Altersbereich +55 so an Schlaflösungen suchen. Folgende Kriterien erschienen uns als wichtig:

zuallererst sollte ein Bett eine gewisse Ein- und Aussteigshöhe haben. Die sollte bei ca. 47-50 cm sein und wenn möglich noch veränderbar sein, .z.B mit höhenverstellbaren Winkeln oder mit einem Liftrahmen mit Motor.
ein wichtiger Punkt ist auch, dass ein höhenverstellbares zukunftsfähiges Bett nicht den typischen, einfachen Charakter eines „Pflegebettes“ haben soll – es sollte einfach dekorativ und attraktiv aussehen
gut wäre, wenn das Bettgestell massiv ist, gut verarbeitet ist und dadurch keine Geräusche beim Umdrehen verursacht
man sollte bei der Einlegetiefe des Bettes davon ausgehen, daß viele Kunden gleich und in naher Zukunft einen Motorrahmen oder Liftrahmen in ihr Bettgestell eineinlegen wollen – d.h. Einlegtiefe ca 15 cm, Bodenfreiheit min. 30 cm
Zudecken sollten leicht und temperaturausgleichend sein

Matratzen : Eine zukunftsfähige Matratze zeichnet sich dadurch aus, dass sie leicht ist, gut zu wenden und dass das Material der Schlafunterlage eine sehr gute Durchlüftung hat. Außerdem wäre es noch von Vorteil, wenn die Matratze eine verstärkte Außenkante hat.( ist beim Sitzen gut )

Auch die Bezüge sind wichtig. Abnehmbar und waschbar sollten Sie sein. Teilbar wäre auch wichtig, denn nur dann passen Sie auch in eine Waschmaschine. Die Größe der Matratze sollte nicht über 120 x 200 liegen. In der Regel verwendet man bei der Matratzenhärte ein Spur fester. Das ermöglicht dann das bessere Drehen. Der Lattenrost muß zur Matratze passen und auf jeden Fall eine weiche Schulterzone besitzen.

Unser Tipp: Kaufen Sie wenn möglich alles aus einer Hand. Keinenfalls größer als 120 x 200 cm, am besten 100 x 200 cm. Gönnen Sie sich einen Motorrahmen – und wenn, dann mit Netzfreischaltung und Notabsenkung.

Joachim Wollny

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